Wie Reverse Takeovers die öffentliche Marktlandschaft verändert haben
- Oscar Wilde
- 0
- Posted on
Eine umgekehrte Requisition (RTO) ist ein anderes Verfahren für ein privates Unternehmen, an die Börse zu gehen, ohne den traditionellen Prozess des Börsengangs (IPO) zu durchlaufen. Bei einer umgekehrten Requisition erwirbt ein privates Unternehmen ein börsennotiertes Unternehmen, normalerweise eine Mantelgesellschaft oder ein inaktives Unternehmen, das an einer Kapitalerhöhung notiert ist.
Das grundlegende Prinzip hinter einer umgekehrten Requisition besteht darin, dass das private Unternehmen erfolgreich mit dem börsennotierten Unternehmen fusioniert und so die Kontrolle über die Aktie des börsennotierten Unternehmens übernimmt. Die Investoren des privaten Unternehmens halten in der Regel den Großteil der Aktien in der fusionierten Einrichtung, was es ihnen ermöglicht, das neu gegründete börsennotierte Unternehmen zu verwalten.
Schließlich bietet eine umgekehrte Requisition einem privaten Unternehmen Reverse Takeover eine attraktive schnelle Möglichkeit, an die Börse zu gehen, insbesondere im Vergleich zum traditionellen IPO-Verfahren. Durch den Erwerb eines börsennotierten Mantelunternehmens kann das private Unternehmen schnell und mit weitaus weniger finanziellen und regulatorischen Hürden auf die Kapitalmärkte zugreifen. Obwohl das Verfahren Risiken birgt, darunter potenzielle Reputationsprobleme und die Zurückhaltung der Investoren, bleibt es eine attraktive Option für Unternehmen, die die Vorteile eines börsennotierten Unternehmens ohne das teure und langwierige Verfahren eines Börsengangs nutzen möchten.
Das zu erwerbende soziale Unternehmen kann eine zweifelhafte Vergangenheit haben, was zu Reputationsrisiken für das private Unternehmen führen kann. Das umgekehrte Übernahmeverfahren kann manchmal zu einer komplizierten Eigentumsstruktur führen, da die Investoren des privaten Unternehmens in der Regel die Bedingungen des Angebots mit den Investoren des sozialen Unternehmens aushandeln müssen.
Der Börsengang mit einem Börsengang beinhaltet in der Regel eine umfassende Prüfung durch Aufsichtsbehörden, darunter die Securities and Exchange Commission (SEC), und erfordert, dass das Unternehmen wichtige Finanzinformationen offenlegt. Darüber hinaus ist ein IPO-Verfahren in der Regel mit erheblichen Beratungs-, Rechts- und Marketingkosten verbunden, was für kleinere Unternehmen eine große finanzielle Belastung darstellen kann.
Bei einer umgekehrten Übernahme erwirbt ein privates Unternehmen ein börsennotiertes Unternehmen, in der Regel eine Mantelgesellschaft oder ein inaktives Unternehmen, das an einem Aktientausch notiert ist. Das Grundkonzept einer umgekehrten Übernahme ist, dass das private Unternehmen erfolgreich mit dem gesellschaftlichen Unternehmen fusioniert und so die Kontrolle über das Verzeichnis des gesellschaftlichen Unternehmens übernimmt. Das gesellschaftliche Unternehmen, das übernommen wird, kann einen zweifelhaften Hintergrund haben, was zu Reputationsrisiken für das private Unternehmen führen kann. Der umgekehrte Übernahmeprozess kann manchmal zu einer komplizierten Eigentumsstruktur führen, da die Aktionäre des privaten Unternehmens häufig die Bedingungen des Deals mit den Aktionären des gesellschaftlichen Unternehmens aushandeln müssen.
Ein weiteres Problem ist, dass umgekehrte Übernahmen manchmal eine regulatorische Prüfung nach sich ziehen, insbesondere wenn das private Unternehmen in risikoreiche Märkte involviert ist oder es Probleme mit finanziellen Anerkennungen gibt. Darüber hinaus muss das neu gesellschaftliche Unternehmen auch nach einer erfolgreichen umgekehrten Übernahme weiterhin die fortlaufenden Versicherungs- und Managementanforderungen erfüllen, die mit der Übernahme bei einem Aktientausch einhergehen.